Abschluss geschafft.
Und was kommt dann?

Erste Einblicke in die Berufswelt.
Einblicke und Orientierung gewinnen, bevor es richtig zur Sache geht, ist eine tolle Chance:
Hier gibt es sie: In der Beschützenden Werkstätte für geistig und körperlich Behinderte Heilbronn e.V. an ihren sieben Standorten in Heilbronn, Schwäbisch Hall, Crailsheim, Ingelfingen, Kirchhausen, Bad Friedrichshall und Talheim.

Die Entscheidung, in welche Richtung man nach dem Schulabschluss geht, ist eine der wichtigsten, die man zu fällen hat. Optimal also, wenn man da nicht daneben greift, sondern eine Idee hat, was zu einem passt.

Erfahrung mit Menschen:

Fast alle Berufe haben mit Menschen zu tun. Mal mehr, mal weniger.
In der Beschützenden Werkstätte kann man als Zivi, Praktikant oder in einem Freiwilligen Sozialen Jahr erste Berufserfahrungen sammeln.

Die Beschützende Werkstätte bietet auch verschiedene Ausbildungen an.
So kann man hier zum Beispiel die Ausbildung zum Heilerziehungspfleger und Heilerziehungspflegerin absolvieren.

Engagement im Sozialen Bereich.

Vielfältige Berufsmöglichkeiten mit Zukunftsperspektive und eine enge Zusammenarbeit mit Menschen. Dafür steht die Beschützende Werkstätte.

Interesse? Mehr Infos gibt es
vom 17. – 19. Juni 2010

auf der IHK Bildungsmesse Heilbronn,
am Stand der Beschützenden Werkstätte
Halle 1 Stand Nr. 40

und auf der Job-Börse der VR-Bank
am 12. Juni 2010

in Schwäbisch Hall am gewinnen.

Hintergrund
Die Beschützende Werkstätte Heilbronn e.V., mit sieben Standorten in der Region Heilbronn-Franken, bietet Menschen mit geistigen und körperlichen Behinderungen Angebote in drei Bereichen: Arbeit, Bildung und Wohnen. Auf diese Weise können Menschen mit Behinderung individuell in allen Lebensbereichen begleitet, gefördert und betreut werden. Die Beschützende Werkstätte ist Mitglied im Diakonischen Werk Württemberg.

 

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