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Neuigkeiten aus der Beschützenden Werkstätte



Tag der offenen Tür in Schwäbisch Hall

Wenn die Stadtheide in Schwäbisch Hall zum Tag der offenen Tür lädt, macht natürlich auch der Schwäbisch Haller Standort der BW mit, der in diesem Quartier liegt. Und so gab es am Wochenende im Aschenhausweg viele Begegnungen, Gespräche und Informationen.

„Wollen Sie zuschauen?“, fragt Horst Hakenbeck die Besucher, die sich beim Tag der offenen Tür durch die Metallwerkstatt in Schwäbisch Hall drängen. „Gläserne Produktion“ heißt das Stichwort und Horst Hakenbeck spannt einen schwarzen Plastikkasten ein. Er drückt auf einen Knopf und das Riesentrum fängt an zu arbeiten. Die Zuschauer staunen und Gruppenleiter Thomas Roger erklärt, dass die Maschine ein so genanntes Bearbeitungszentrum ist, das, flexibel programmiert, unterschiedliche Werkzeuge einsetzen kann.
Manchmal passen die Werkstücke aber nicht zu den Menschen oder den Maschinen, die sie bearbeiten. Dann kommt Reinhard Kircher ins Spiel. Er ist der Tüftler der Metallwerkstatt. Sein Job ist der „Vorrichtungsbau“. Er sorgt dafür, dass Prozesse gut laufen – beim Tag der offenen Tür erklärte er die Tricks und Kniffs.
Die Besucher durften aber auch selber arbeiten, fräsen und bohren etwa, und hielten am Schluss eine Blüte aus Metall und Holz in der Hand.

Früh übt sich: Beim Tag der offenen Tür in Schwäbisch Hall durften die Besucher selber Maschinen bedienen

Beim Tag der offenen Tür in Schwäbisch Hall durften die Besucher selber Maschinen bedienen

Routiniert führt Horst Hakenbeck aus der Metallwerkstatt in Schwäbisch Hall das Bearbeitungszentrum vor